Das Ergebnis der ersten Runde der französischen Regionalwahlen steht fest: Die Sozialisten haben mit 29 Prozent der Stimmen gewonnen, die konservative Regierungspartei UMP erhielt nur 26 Prozent. Damit wollten die Wähler den Aktionismus des Präsidenten Nicolas Sarkozy bremsen, meint die europäische Presse. Sorgen bereiten ihr die niedrige Wahlbeteiligung und der Erfolg der Rechtsextremen.
Mit Artikeln aus folgenden Publikationen: Der Standard - Österreich, Ouest-France - Frankreich, Il Sole 24 Ore - Italien, ABC - Spanien