
Euro-Gruppen-Chef Juncker ärgerte sich, dass die Einigung vorab bekannt wurde. (© AP/dapd)
Die Finanzminister der Euro-Gruppe haben sich am Freitag in Kopenhagen darauf geeinigt, die Hilfen für Schuldenstaaten von 500 Milliarden auf 800 Milliarden Euro zu erhöhen, einschließlich aller bereits vergebenen Kredite. Doch Europas Politiker verkennen weiter den Ernst der Lage und kaufen sich nur Zeit, kritisieren einige Kommentatoren. Andere hoffen, dass der Rettungsschirm zur Integration der Euro-Zone beiträgt.