
In der Euro-Zone dürfte das Bruttoinlandsprodukt laut IWF in diesem Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen. (© AP/dapd)
Der Internationale Währungsfonds hat in seiner Konjunkturprognose am Montag eine Eskalation der Euro-Schuldenkrise als größte Bedrohung für die Weltwirtschaft bezeichnet und mehr Macht für die Europäische Zentralbank sowie weitere Schritte in Richtung Banken- und Fiskalunion gefordert. Kommentatoren setzen ebenfalls auf die EZB, halten aber eine Bankenunion für verfassungsrechtlich problematisch.